UNSERE ZIELSETZUNG

Der Frankfurter Künstlerclub fördert Künstler der Sparten Malerei, Musik, Fotografie, Literatur, Schauspiel und Bildhauerei aus dem Frankfurter Raum. Durch Ausstellungen, Matineen, Konzerte und Soireen im Nebbienschen Gartenhaus geben wir Künstlern die Möglichkeit sich der Öffentlichkeit vorzustellen.

Der Eintritt ist frei! Am Ende der Konzerte und der Lesungen bitten wir jedoch um eine Spende. Wir gehen davon aus, dass 10 € pro Person angemessen sind, sofern die Besucher unser Programm und die Künstler honorieren wollen und können. Eine Platzreservierung ist vorab nicht möglich.


Die nächsten Veranstaltungen

 

#01 Vernissage                      

Freitag
23. Februar 2018
20:00 Uhr

Frankfurt - Prag - Bratislava

9 Künstlerinnen und Künstler
aus 3 Städten

“Frankfurt-Prag-Bratislava“ eine Gemeinschaftsausstellung von Künstlerinnen und Künstlern aus drei Städten.

Frankfurt: Petra Schott, Arno Dirlewanger, Uwe Dörnenburg, Peter W. Schindler, Falk Schornstheimer

Prag: David Krumphanzl, Vera Krumphanzlova

Bratislava: Martin Pala, Josef Barinka

Die Ausstellung ist gefördert von der Deutsch-Tschechischen und Deutsch-Slowakischen Wirtschaftsvereinigung e.V.

Weitere Ausstellungstermine:
14.05.2018 bis 31.05.2018 in Prag
02.07.2018 bis16.07.2018 in Bratislava

Die Ausstellung ist von Samstag, den 24.02.2018 bis Sonntag, den 11.03.2018 von 12 bis 18 Uhr geöffnet, montags geschlossen. Die Künstler sind während der gesamten Ausstellungszeit anwesend.

 

#02 Matinee                      

Sonntag
25. Februar 2018                                                           
11:00 Uhr

Komponistenportrait

Theodor Köhler
spielt eigene Klavierwerke

Die für das Konzert ausgewählten Klavierwerke Theodor Köhlers (Musik I – IV) sind inspiriert von gemeinsamen Projekten mit Kunstschaffenden aus den Sparten Bildende Kunst, Tanz, Theater und Literatur. Der Komponist wird dazu Erläuterungen geben.

Theodor Köhler wurde in Kapstadt/Südafrika geboren. Er studierte Musikpädagogik und Komposition bei Prof. Gerhard Müller-Hornbach in Frankfurt am Main. Er lebt dort als freischaffender Künstler.

Aufführungen u.a. in Frankfurt am Main (Gallus-Theater, Städel-Museum, Portikus), in München, Hamburg, Berlin, Prag, Turin, New York.

Foto: Katrin Schander

 

#03 Autorenlesung         

Freitag
02. März 2018                                                                
20:00 Uhr

Das Jahr der Revolte

Claus-Jürgen Göpfert und
Bernd Messinger

Die Revolte von 1968 hat in keiner deutschen Stadt solche Spuren hinterlassen wie in Frankfurt am Main. Die Forderungen der außerparlamentarischen Opposition und der Studenten der Goethe-Universität sind nicht nur im gesellschaftlichen Leben bis heute spürbar, sondern bestimmen auch die Kultur maßgeblich. Noch 50 Jahre danach erinnern sich prominente Zeitzeugen wie der Politiker Daniel Cohn-Bendit, der Verleger KD Wolff und der Schriftsteller Peter Härtling an das turbulente, ereignisreiche Jahr in Frankfurt am Main.

Claus-Jürgen Göpfert, Journalist für Rundfunk und Print. Seit 1985 arbeitet er bei der Frankfurter Rundschau als leitender Redakteur der Ressorts Frankfurt und Rhein-Main. Publikationen: „Der Kulturpolitiker Hilmar Hoffmann“ (2015) und „Die Hoffnung war mal grün“ (2016).

Bernd Messinger studierte u.a. bei Jürgen Habermas, war Landtagsabgeordneter der Grünen und Vizepräsident im Hessischen Landtag, später arbeitete er im Presseamt der Stadt Frankfurt und war Büroleiter der damaligen Oberbürgermeisterin Petra Roth.

 

#04 Matinee                      

Sonntag
04. März 2018                                                                
11:00 Uhr

Bärmann Trio

Sven van der Kuip, Ulrich Büsing,
John Noel Attard

Bei der Gestaltung seiner Programme geht das Bärmann Trio immer wieder neue Wege: Diesmal geben die Musiker einen Überblick über ihr umfangreiches Repertoire. Neben eigenen Bearbeitungen für Klarinette, Bassetthorn und Klavier wie den "Legenden" von Antonin Dvorak, den "Cinq Danses Exotiques" von Jean Francaix und dem "Sommer" aus den Vier Jahreszeiten von Astor Piazzolla erklingen auch zwei zeitgenössische Werke: "Zwei Nachtstücke" des Frankfurter Komponisten Alfred Stenger, sowie das neueste dem Trio gewidmete Werk "Anamorphosen" des Berliner Komponisten Gabriel Iranyi.

Das Bärmann Trio konzertiert seit 1993 und wird von der Fachpresse zu einem der profiliertesten Klarinettentrios gezählt, dessen Repertoire "Kammermusik nicht alltäglichen Inhalts" umfasst.

Klarinette              Sven van der Kuip
Klarinette              Ulrich Büsing
Klavier                  John-Noel Attard

Foto: privat / Andreas Hepp



#05 Konzert                    

Freitag
09. März 2018
20:00 Uhr

Flûtes Fatales Flötenquartett

Cathrin Ambach, Ulrike Lamadé
Stephanie Wagner, Katrin Heller

Die vier Profimusikerinnen bewegen sich souverän in den verschiedensten Musikstilen und bieten dabei ein spannendes Crossover-Programm aus Moderne, Impressionismus, Experimentellem, Jazz und Latin.

Dabei verwenden sie die Querflöten von Bassflöte bis Piccolo und entlocken ihren Instrumenten das gesamte Klangspektrum. Sounds, Grooves und Klappengeräusche werden ebenso wie lyrische Momente und raffinierte Arrangements mit virtuoser Leichtigkeit auf die Bühne gebracht und sorgen für ein kurzweiliges Musikerlebnis

Foto: privat

 

#06 Konzert                     

Sonntag
11. März 2018
11:00 Uhr

Alte und Neue Musik
Telemann Reloaded

4 Times Baroque

Werke von Antonio Vivaldi, Georg Philipp Telemann, Gerhard Müller-Hornbach und Christopher Brandt

Die Aufführung Alter Musik auf historischen Instrumenten erregt immer wieder auch das Interesse zeitgenössischer Komponisten, die so mit ihrer an der Gegenwart geschulten Klangsprache auf die Musik früherer Jahrhunderte reagieren und mit ihr in Dialog treten können. Neben Alter Musik enthält das Programm deshalb auch Werke der Frankfurter Komponisten Gerhard Müller-Hornbach und Christopher Brandt, der eigens für 4 Times Baroque sein Concertino komponiert hat.

Das Ensemble wurde 2013 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt gegründet und widmet sich der historischen und der zeitgenössischen Musik.

Violine:                Jonas Zschenderlein
Blockflöte:            Jan Nigges
Violoncello:           Karl Simko
Cembalo:              Alexander von Heißen

 

#07 Luminale                   

Sonntag
18. März 2018
18:00 Uhr

DENKSTÄTTE

Eine Lichtinstallation
von Hannah Dewor und Wiebke Dröge

Die Lichtpendel und das Feld, das sie ergeben, repräsentieren Gedanken und Gedankengänge und sie erzählen etwas über ihre Wesensart: hektisch, dominant, unentschieden etc.

Eine in Bewegung befindliche Lampe steht dafür, dass Gedanken niemals abgeschaltet werden können und immer vorhanden sind. Sie dient zudem als Anreiz für Besucher, selbst Lampen in Bewegung zu versetzen - sie schwingen, pendeln, kreisen, lassen ihre Gedanken kommen und gehen.

Vom Sonntag, den 18.03.2018
bis Freitag, den 23.03.2018
täglich von 18:00 Uhr bis 23:00 Uhr geöffnet.

 

#08 Luminale                  

Sonntag
18. März 2018
19:00 Uhr

DENKSTÄTTE
Performance

Hannah Dewor und Wiebke Dröge

Die beiden Künstlerinnen sind im zeitgenössischen Tanz verankert und nutzen diesen als Ausdrucksmittel und Forschungsfeld. Sie beschäftigen sich mit inneren Prozessen, die Einfluss haben auf soziale und geistig-psychologische Verhaltensaspekte. Aus einer forschenden Haltung heraus werden dementsprechend Gruppen und Ereignisse über eine Untersuchung ihrer Körperlichkeit hin befragt: Das dabei aufgedeckte choreografische Potenzial wird herausgestellt und in eine eigene Form gebracht. Ihr Ausgangspunkt ist ein zeitgenössisches Tanzverständnis, das von Multidiszipli-narität gekennzeichnet ist.

Hanna Dewor und Wiebke Dröge werden die Leuchten zum „Tanzen“ bringen.

Performance:
jeweils um 19:00 Uhr und um 21:00 Uhr (Dauer ca. 15 bis 20 min.)


#09 Luminale                   

Freitag
23. März 2018                                                                
19:00 Uhr

DENKSTÄTTE
Performance

Hanna Dewor und Wiebke Dröge

 

Zum Abschluss der Luminale 2018 werden die beiden Künstlerinnen noch einmal die installierten Leuchten vor und im Gartenhaus mit ihrer ausdrucksstarken Choreografie zum „Tanzen“ bringen.

Siehe auch Veranstaltung #08

Performance:
jeweils um 19:00 Uhr und um 21:00 Uhr
(Dauer ca. 15 bis 20 min.)

 

#10 Matinee                    

Sonntag
25. März 2018                                                                
11:00 Uhr

SOLO TANGO

Heiteres und Beschwingtes aus Spanien,
Frankreich und Argentinien

Der aus Bulgarien stammende Pianist studierte in Sofia, Frankfurt am Main und Saarbrücken. Bereits in jungen Jahren konzertierte er in Lateinamerika, Australien und den Ländern des Nahen Ostens. Als Höhepunkte sind Konzerte in Nordamerika und Kanada zu verzeichnen sowie Tourneen durch Deutschland, Österreich und Portugal.

Georgi Mundrov unterrichtet an der Hochschule für Musik des Saarlandes in Saarbrücken. Er ist nicht nur ein Virtuose im herkömmlichen Sinne, sondern ein Poet am Klavier, der das Publikum an seinen musikalischen Reflexionen teilhaben lässt

Der Pianist Georgi Mundrov
spielt Werke von I. Albeniz, Cl. Debussy, H. Salgan, J. Plaza, A. Ginastera und A. Piazzolla.

Foto: privat / Reinhold Schultheiß


#11 Jazz                           

Ostermontag
02. April 2018                                                                
11:00 Uhr

Eigenkompositionen

Bob Degen – Klaviersolo

1969 bis 1971 reiste Bob Degen mit der Original Glenn Miller Band unter der Leitung von Buddy de Franco um die Welt. Danach ließ er sich in Frankfurt nieder, wo er mit dem Posaunisten Albert Mangelsdorff und dem Saxofonisten Heinz Sauer spielte.

1973-1999 war Bob Degen Mitglied des HR-Jazzensembles unter Leitung von Albert Mangelsdorff. 2005 tourte er mit Charlie Mariano, Sadao Watanabe, Bill Elgart und Dieter Ilg 2014 in Memorial to Charlie Mariano durch Japan. Er spielte mit der Gruppe Zitrone und Zimt, Burkard Kunkel, Michel Pilz und Willy Kappich und 2011 beim 42. Deutschen Jazzfestival in Frankfurt mit seiner Gruppe Community. Duo Auftritte mit Heinz Sauer, Matthias Nadolny, Valentin Garvie und Burkard Kunkel.

Foto: D. Ackenbrand


#12 Vernissage                 

Freitag
06. April 2018                                                                
20:00 Uhr

Nur Landschaft? Nur Blumen?
Malerei in Öl und Collage

Fritz Herrmann

 

Der ausgebildete Maler, Bildhauer und Psychiater ist seit 1987 freiberuflich tätig und stellte zuletzt auf der Mainart Aschaffenburg aus. Er sagt über sich:

„Malen ist für mich die Anwendung von Farben auf einem Untergrund. Ich arbeite gern mit Öl auf Sperrholz, benutze selten Pinsel, überwiegend meine Finger oder Hände. Die Farben sind natürlich zentral. Ich mag sie fast alle. Bis Farbe und Form stimmig sind, dauert's.
Ich mag große Formate. Es entstehen Arbeiten, die an Landschaften erinnern, aber auch abstrakte Bilder.“

Die Ausstellung ist von Samstag, den 06.04.2018 bis Sonntag, den 22.04.2018 täglich von 12 bis 18 Uhr geöffnet, montags geschlossen. Der Künstler wird an den Wochenenden anwesend sein.

 

 

#13 Matinee                     

Sonntag
08. April 2018                                                                
11:00 Uhr

Leise flehen meine Lieder

Franz Schuberts „Schwanengesang“
und ausgewählte Lieder

 

 

 

#14 Konzert                     

Freitag
13. April 2018                                                                
20:00 Uhr

THE WHEREME?!

Fabian Dudek, Jan Philipp,
Rafael Krohn, David Helm

 

 


#15 Matinee                    

Sonntag
15. April 2018
11:00 Uhr

Bachmann und Henze -
Liebe, Verlust und Angst

Musikalische Lesung von
Armin Nufer, Malte Kühn, Sabine Gramenz

 



#16 Jazz                          

Freitag
20. April 2018                                                                
20:00 Uhr

The J-Sound Project

Jason Schneider, Yuriy Sych,
Ivan Habernal, Uli Schiffelholz

 

 


#17 Lesung                    

Sonntag
22. April 2018                                                                
11:00 Uhr

Frankfurt liest ein Buch
Anna Seghers: „Das siebte Kreuz“

Lesung: Andrea Wolf