UNSERE ZIELSETZUNG

Der Frankfurter Künstlerclub fördert Künstler der Sparten Malerei, Musik, Fotografie, Literatur, Schauspiel und Bildhauerei aus dem Frankfurter Raum. Durch Ausstellungen, Matineen, Konzerte und Soireen im Nebbienschen Gartenhaus geben wir Künstlern die Möglichkeit sich der Öffentlichkeit vorzustellen.

Der Eintritt ist frei! Am Ende der Konzerte und der Lesungen bitten wir jedoch um eine Spende. Wir gehen davon aus, dass 10 € pro Person angemessen sind, sofern die Besucher unser Programm und die Künstler honorieren wollen und können. Eine Platzreservierung ist vorab nicht möglich.


Die nächsten Veranstaltungen

 

Vernissage                #24

Freitag
18. Mai 2018                                                                  
20:00 Uhr

Andrea Wolf
Malerei und Collagen

Preisverleihung und Ausstellung mit Arbeiten
der Ilse-Hannes-Preisträgerin 2018

Die Bilder und Collagen der Malerin und Schauspielerin Andrea Wolf, sind unter dem Begriff „Häutungen“ gefasst und lassen Assoziationen in vielfältige Richtungen zu: den sich beständig verändernden Prozess von Anziehung und Abstoßung, Verhärtung und Auflösung. „Wir legen Schicht um Schicht auf an Erfahrung, wir häuten uns und wachsen und tragen die Landschaft unseres Lebens, die Verletzungen und Stärken in uns.“ Gedanken, inspiriert durch ihre Sicht auf Natur.

Andrea Wolf lebt und arbeitet in Frankfurt / Main.

Die Ausstellung ist von Samstag, den 18.05.2018 bis Sonntag, den 03.06.2018 täglich von 12 bis 18 Uhr geöffnet, montags geschlossen. Die Künstlerin wird während der Ausstellungszeit überwiegend anwesend sein.



Matinee                    #25

Sonntag
20. Mai 2018                                                                  
11:00 Uhr

Romantische Nachklänge
in der Moderne

Sabine Krams, Yukie Yamakata

Die Künstlerinnen spielen noch von der Romantik beeinflusste Werke der Klassischen Moderne für Violoncello und Klavier: die Cellosonate von Francis Poulenc, Leos Janacek`s „Märchen“ und Dimitri Schostakowitschs frühe Cellosonate.

Sabine Krams studierte Violoncello in Freiburg, Bloomington und Hannover. Sie war persönliche Assistentin von Prof. Janos Starker. Sie ist stellvertretende Solocellistin des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters. An der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt lehrt sie als Dozentin für Violoncello. Neben solistischer Tätigkeit tritt sie mit zahlreichen Kammermusikgruppierungen auf.

Yukie Yamakata studierte Klavier in Kobe (Japan) und Dresden, in Frankfurt Kammermusik und Liedbegleitung. Sie lehrt als Korrepetitorin an der Musikhochschule Frankfurt und ist eine gefragte Liedbegleiterin und Kammermusikerin. Ihre Konzerte führten sie bereits nach Österreich, in die Schweiz und in mehrere Städte Deutschlands.

Violoncello            Sabine Krams
Klavier                 Yukie Yamakata



Jazz                           #26

Freitag
25. Mai 2018                                                                  
20:00 Uhr

Off Time Connection

Melodischer moderner Jazz

Das Jazzquartett "Off Time Connection" präsentiert hauptsächlich Eigenkompositionen ihrer im Januar 2017 erschienenen CD: " Set me free". Die Bandbreite umfasst feine Klänge über Kollektiv-Improvisationen und melancholische Balladen.

Imogen Gleichauf: Schlagzeug. Er studierte an der HfM Weimar und ist musikalisch in der Frankfurter Jazzszene viel unterwegs. Sie unterstreicht mit ihrem rhythmisch klangmalerischen Spiel die Musik des Quartetts immer wieder aufs Neue.
Kornelia Kopf: Klavier. Sie versteht es mit ihrem Klavier kompositorisch und improvisatorisch die Klangwelten der Musik von Off Time Connection zu bereichern und die Zuhörer in eine Welt mitzunehmen, die für ein tieferes Verständnis dieser Musik steht.
Doris Hebauf; Saxophon. Studium an der Frankfurter Musikwerkstatt. Das Saxophonspielen bedeutet für sie, Ihre Ausdrucksmöglichkeiten musikalisch zu erweitern, mit anderen zu kommunizieren und Geschichten zu erzählen, wo Worte nicht ausreichen.
Thomas Legrand: Bass. Mit seinem melodisch rhythmischen Spiel unterstreicht er die Musik von Off time Connection und das Bestreben nicht zu verlieren, die Band als solches immer gut klingen zu lassen.

 

Matinee                     #27

Sonntag
27. Mai 2018                                                                  
11.00 Uhr

Alles Blumen, Zauber, Walzer!
Eine magisch- musikalische Matinee

Stephan Skora und Pascal Franke

Verblüffende Zauberkunst, schwarzer Humor, pfiffige Texte, beschwingte Rhythmen.

Ein brennendes Interesse für Pflanzen und Menschen und deren magische Eigenschaften. Ein unnachahmlicher Mix zum Zuschauen, Zuhören, Mitmachen und Mitlachen, der ähnlich bunt ist wie das Leben im Anlagenring rund ums Nebbiensche Gartenhaus.

Der junge Klavierkabarettist Pascal Franke, wurde an der HfM Frankfurt ausgebildet, liebt schwarzen, zynischen und ironischen Humor und erobert derzeit die Republik mit seinem Soloprogramm "Göttlich".

Der Frankfurter Zauberkünstler und Moderator Stephan Skora widmet sich mit Vorliebe Crossover-Projekten mit anderen Kunstformen - so auch als Mitbegründer des literarischen Varietés "Fünf Herren". Für 2018 steht unter anderem sein Debüt in der Frankfurter Schmiere auf dem Programm.

 

Konzert                     #28

Freitag
01. Juni 2018
20:00 Uhr

The Real Mob

Damian Dalla Torre, Vassily Zaraysky,
Rudolf Stenzinger, Bastian Rossmann

»The Real Mob« spielt Real Jazz – erdig, funky und kochend: Musik, die mittlerweile zeitlos und gewissermaßen klassisch geworden ist. Wie der Schmelztiegel USA ist »The Real Mob« international und vereint verschiedene kulturelle Hintergründe zu einer aufregenden Mischung.

„An extremely swinging rhythm section led by a wonderful tenor player!“
– Tony Lakatos

Saxophone:          Damian Dalla Torre (ITA)
Piano:                 Vassily Zaraysky (RUS)
Bass:                  Rudolf Stenzinger (DEU)
Drums:                Bastian Rossmann (DEU)



Lesung mit Musik      #29

Sonntag
03. Juni 2018                                                                 
11:00 Uhr

Der Lärm der Zeit
Julian Barnes

Lesung: Hartmut Volle

Schostakowitsch gehört zu den renommiertesten Komponisten Russlands. Als Stalin der Aufführung einer seiner Opern beiwohnt und schon in der Pause den Saal verlässt, gilt er fortan als zum Abschuss frei gegebener Mann. Was bedeutet es für einen Künstler, keine Entscheidung frei treffen zu können? Wie lebt man unter ständiger Beobachtung? Ist es verwerflich, wenn man sich der Macht beugt, um künstlerisch arbeiten zu können? Ein großartiger Künstlerroman, der die Frage der Integrität stellt und traurige Aktualität genießt.

Julian Barnes, 2016 mit dem Siegfried-Lenz-Preis für sein Lebenswerk ausgezeichnet, lebt in London.

Hartmut Volle, ausgezeichneter Schauspieler und Sprecher lebt in Frankfurt.