Frankfurter Künstlerclub e.V. 
Gemeinnütziger Zusammeschluss von Künstlern und Interessierten.

 

Unsere aktuellen Ausstellungen und Veranstaltungen:

14. März bis 31. März 2019

Zu allen unseren Veranstaltungen ist der Eintritt frei.

Jedoch bitten wir am Ende der Veranstaltungen um eine angemessene Spende, mit der Sie die Künstler und den Frankfurter Künstlerclub e.V. unterstützen. Eine Platzreservierung ist vorab nur ab 10 Personen möglich. Kurzfristige Programmänderungen können ich ergeben.

 Vernissage & Ausstellung - "Mars"

Franz Neudeck & Otto Erlwein

Vernissage: Donnerstag, 14. März 19.00 Uhr / Ausstellung: 15. März bis 31. März 2019
© Franz Neudeck

 

 

 

 

 

Die Konzeptkünstler Franz Neudeck und Otto Erlwein stellen in einem weit gefassten Bogen aus Fotografien, Zeichnungen und Gemälde das Thema „Männlichkeit“ vor. Dabei beginnen sie mit Darstellungen des römischen Kriegsgottes Mars und seinem Pendant aus der griechischen Mythologie, Ares. 

Die beiden Künstler vernetzen das Bildmaterial jedoch spielerisch mit zeitgenössischen Portraits und verschlüsselten, abstrahierten Arbeiten.

Mit dieser Hinführung werden die Protagonisten aus einem zeichnerischen Science Fiction Projekt erstmals vorgestellt, an welchem die beinen Künstler arbeiten. In einem romanhaften Epos über Reisen zu fernen Planeten vermischen sich die historischen mit den visionären Helden: Das Ausstellungskonzept zu „Mars“ stellt diese Synthese dar.

Die Ausstellung ist von Freitag, den 15.03.2019 bis Sonntag, den 31.03.2019 täglich von 12 bis 18 Uhr geöffnet, montags geschlossen. Die Künstler werden während der Ausstellungszeit überwiegend anwesend sein.

#08 Konzert - Sonntag, 17. März 2019 - 11.00 Uhr

Trio Mundanus  /  Kodály und Beethoven

© D. Ackenbrand

 

 

 

 

 

 

 

Das Trio Mundanus konfrontiert zwei folkloristische Werke des ungarischen Komponisten Zoltan Kodály mit einem fundamentalen Werk der klassischen Kammermusik.

Die Musik Zoltan Kodálys wurde von einer Art Urerlebnis geprägt: von den Feldforschungen, die er in den Jahren vor 1910 an der Seite Béla Bartóks in Ungarn unternahm, um den Volksgesang der Bauern in den verschiedenen Regionen des Landes aufzuzeichnen und für die eigene Musik zu nutzen. In zwei berühmten Duo-Werken Kodálys (Adagio für Cello und Klavier und Duo für Violine und Cello) spiegeln sich die volkstümlichen Klänge und Rhythmen wieder.

Ludwig van Beethoven wollte mit den drei Klaviertrios op.1, seiner ersten veröffentlichten Werkfolge, die Elite der Wiener Musikwelt beeindrucken und herausfordern. Das c-Moll-Trio op.1 / Nr.3 ist das bekannteste unter ihnen. Die Musiker des Mundanus-Trios spielen es mit kraftvollen Kontrasten und mitreißendem Schwung.

Christine Schwarzmayr - Violine

Sabine Krams - Cello

Yukie Takada - Klavier

#09 Jazz - Freitag, 22. März 2019 - 20.00 Uhr

Swingtime in Springtime / Swing Belleville Trio

© T. Suhr

 

Mit akustisch gespieltem Jazz Manouche führt Swing Belleville durch das Paris der 30er und 40er Jahre:

Charme und Esprit des Gypsy-Swing á la Django Reinhardt, ebenso wie Swing Standards, lateinamerikanische Melodien und Chanson Themen - schwungvoll virtuos gespielt von Swing Belleville.

Christian Müntz - Klarinette

Stefan Frisch - Gitarre

Tillman Suhr - Gitarre

#10 Konzert - Sonntag, 24. März 2019 - 11.00 Uhr

 Bass en Solo / Gregor Praml / Kontrabass + Loops + Effekte

 

 

 

 

© Anja Jahn

 

 

 

 

Ja, es ist ein Kontrabass, ein einziger, aber klingen tut er, als wären es gleich mehrere.

Das Soloprogramm des Frankfurter Musikers und Komponisten Gregor Praml macht den Kontrabass zum Solisten. Dabei verlässt er die klassische Rolle des Begleiters und macht sein Instrument zum Orchester. Der Bass grooved, er singt und baut ganze Klanglandschaften, die schier endlos zu sein scheinen.

Gregor Praml spielt hier wie ein Jazzbassist und da wie ein klassischer Streicher mit dem Bogen. Er setzt jeden Klang gezielt ein, um Melodiebögen und rhythmische Akzente zu setzen.

Die Mehrstimmigkeit entsteht durch den Einsatz einer Loopstation und die Klangvielfalt durch unzählige Effektgeräte, mit denen der studierte Jazzbassist sein Instrument live vervielfältigen und klanglich komplett verändern kann.

Letztens erst stand in einem Pressetext der HNA „Gregor Praml hat mehr Effekte vor sich als Gitarrist Kirk Hammett von Metallica“. Erleben Sie den besonderen Klangkosmos, der aus dem Bauch eines Kontrabasses entsteht.

 

Öffnungzeiten des Nebbienschen Gartenhauses:
Dienstag bis Sonntag von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr, montags geschlossen.