Frankfurter Künstlerclub e.V. 
Gemeinnütziger Zusammeschluss von Künstlern und Interessierten.

 Unsere Wintergäste

 Januar bis Februar 2019

Wolfgang Voss

"Kairos (Καιρός)oder: der Kurzschluss der Geister"

Vernissage:

Ausstellung:

Donnerstag, 03. Januar 2019 - 20:00 Uhr

04. Januar bis 06. Januar 2019

Freitag - Samstag - Sonntag

11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

 


In der abstrakten Malerei erschafft Wolfgang Voss Werke wie Kapitelüberschriften zu den Lebensphasen.

Es sind Mischtechniken auf Acryl-Gouache-Basis, die durch die Verbindung von nicht wasserlöslicher Farbe und wasserlöslichen Schichten nach intensiver Bearbeitung eine besondere Wirkung entfalten.

Seine Akte sind die permanente Auseinandersetzung mit der Frage: was das Schöne sei.

Der Künstler wird während der gesamten Ausstellungszeit anwesend sein

WOLFGANG VOSS (Jg. 1963) mit eigenem Atelier in Offenbach, belebt die Stadtteilkulturen Offenbachs und Frankfurts seit März 2006 durch diverse Beteiligungen und eigene Initiativen. Seine Malerei, Grafik und Druckgrafiken präsentiert er seit 1993 in jährliche Ausstellungen.

In seiner abstrakten Malerei schafft er Werke wie Kapitelüberschriften zu den Lebensphasen. Es sind Mischtechniken auf Acryl-Gouache-Basis, die durch die Verbindung von nicht wasserlöslicher Farbe und wasserlöslichen Schichten nach intensiver Bearbeitung eine besondere Wirkung entfalten.

Ein weiteres Betätigungsfeld ist das Aktzeichen, wo er auch Kurse abhält. Zu der permanente Auseinandersetzung mit der Frage: Was das Schöne sei. Er sagt: "Schönheit ist eine Form des Verschwindens".

Wolfgang Voss studierte in Hildesheim (Kulturpädagogik) und in Göttingen (Ur- und Frühgeschichte, Volkskunde, Pädagogik, Kunstgeschichte, Germanistik und Botanik) und ist bei der Frankfurt/ M. Bibliothek für Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität (BSP) in FFM tätig.

Ernestine Kuger-Hoberg

"Zeitspuren"

Vernissage:

Ausstellung:

Donnerstag, 10. Januar 2019 - 20:00 Uhr

11. Januar bis 13. Januar 2019

Freitag - Samstag - Sonntag

11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

 

© Ernestine Kuger-Hoberg

 

Skulpturen und Bilder aus Holz und Eisen…

vielfältig wie das Leben und seine Momente.

Ernestine Kuger-Hoberg spielt mit den Materialien, den Oberflächen und Texturen, erschließt neue Dimensionen aus den Spuren der Zeit, erkannt aus dem Angebot der Natur.

Mit stets neuer Inspiration und Herausforderung sieht und kreiert die Künstlerin ihre Werke.


Die Künstlerin wird während der gesamten Ausstellungszeit anwesend sein.

Jens Lay

"Anthropomorphe Zeichen"

Vernissage:

Ausstellung:

Donnerstag, 17. Januar 2019 - 20:00 Uhr

18. Januar bis 20. Januar 2019

Freitag - Samstag - Sonntag

11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

 

© Jens Lay

Verdichtungen von Linien formen sich zu Erinnerungen an menschliche Figuren, die sich in einem diffusen Raum aufhalten, eine Perspektive ist lediglich angedeutet.

Die Figuren agieren auf der Bildfläche und nehmen keinen Kontakt zum Rezipienten auf.

Die Distanz lässt sich nicht überwinden, die schemenhaften anthropomorphen Körper werden so zu universellen Zeichen.  

Der Künstler wird während der gesamten Ausstellungszeit anwesend sein.

Jens Lay ist 1964 in Frankfurt am Main geboren, lebt und arbeitet in seiner Heimatstadt und dem Rhein-Main-Gebiet. Er studierte an der Goethe-Universität, Frankfurt Kunstpädagogik, Mittlere und Neuere Kunstgeschichte, Vor- und Frühgeschichte und hat mit dem Magister Artium abgeschlossen. Seine wichtigsten künstlerischen Ausbilder an der Hochschule waren Prof. Dr. Otfried Schütz (Druckgraphik/Zeichnen/Aquarell), Prof. Dr. Wolf Spemann (Plastisches Gestalten).

Seit 1988 ist Jens Lay in den Arbeitsfeldern Kunstpädagogik, Kunstgeschichte und Kunst für verschiedene Kultureinrichtungen tätig. Die Vermittlung von musealen Sammlungen für Jugendliche und Erwachsene führte ihn unter anderem ins Liebieghaus und Städel sowie ins DLM Ledermuseum in Offenbach, für das er über 25 Jahre museumspädagogische Veranstaltungen konzipiert und durchgeführt hat. 

Zur Zeit hat Jens Lay einen Lehrauftrag an einer Gesamtschule, wo er als Schulkünstler und Lehrer Jugendliche in ihrer Kreativität unterstützt und Ausstellungen mit den Schülerinnen und Schülern organisiert. 

Die eigene künstlerische Praxis kommt bei all dem nicht zu kurz - zahlreiche grafische Werkserien wurden in Frankfurt, Offenbach, New York, Kiel, Hamburg und London gezeigt. Die aktuelle Serie Anthropomorphe Zeichen wird nun im Nebbienschen Gartenhaus zu sehen sein.

Katharina Tebbenhoff

"Besuch im Gartenhaus, feinherb"

Vernissage:

Ausstellung:

Donnerstag, 24. Januar 2019 - 20:00 Uhr

25. Januar bis 27. Januar 2019

Freitag - Samstag - Sonntag

11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

 

© Katharina Tebbenhoff

 

Für Katharina Tebbenhoff sind Dioramen eine ideale Form um Geschichten zu erzählen.

Ihre luftig, leichten Drahtfiguren und -Objekte zeigen einen humorvoll-ironischen Blick in die Welt.

Auf eine poetische und fantasievolle Art und Weise wird so an der „Oberfläche des Seins“ gekratzt.


Die Künstlerin wird während der gesamten Ausstellungszeit anwesend sein.

 

Fieder Siegler

"Verwandlungen"

Vernissage:

Ausstellung:

Donnerstag, 30. Januar 2019 - 19:00 Uhr

01. Februar bis 03. Februar 2019

Freitag - Samstag - Sonntag

11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

 

© Fieder Siegler

 

Techniken der Kunst Frieder Sieglers sind Malereien in Öl-Tempera und besonders Federzeichnungen mit Tusche.

Oft kombiniert er sie mit Deckweiß und Auswaschungen der aufgemalten Tusche. Viele Bilder strahlen das Wissen um ein Geheimnis aus.

Siegler ist davon überzeugt, daß es eine Wirklichkeit hinter der vordergründigen Realität gibt, und von diesen Räumen will er mit seiner Kunst mindestens eine Ahnung vermitteln.


Der Künstler wird während der gesamten Ausstellungszeit anwesend sein.

Christiane Gehlhar

"Spuren"

Vernissage:

Ausstellung:

Donnerstag, 07. Februar 2019 - 19:00 Uhr

 08. Februar bis 10. Februar 2019

Freitag - Samstag - Sonntag

11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

 

©Christiane Gehlhar

 

Das Erfahrene, Erlebte, Geschaffene hinterlässt Spuren im Sein. Beim Malen als Prozess entstehen Spuren, die beim Betrachter Assoziationen auslösen.

Durch das Zusammenwirken von Farbkontrasten, abstrakten Texturen und Strukturelementen lässt uns Christiane Gehlhar immer wieder Neues entdecken und assoziativ interpretieren.

Die Künstlerin wird während der gesamten Ausstellungszeit anwesend sein.

Christiane Gehlhar wurde1954 in Goslar geboren, absolvierte nach ihrem Abitur das Studium der Germanistik und der Kunstpädagogik in Gießen. Seit 1979 war sie als Lehrerin in der Sekundarstufe I an verschiedenen Schulen in Frankfurt tätig.

Durch ständige Fortbildungen in allen künstlerischen Techniken z.B. Zeichnen (Akt, Portrait, Stillleben), Aquarellmalerei in Italien und Frankreich, Plastischem Gestalten (Ton, Beton, Bildhauerei), Radierung, Siebdruck, Holzschnitt, Fotografie, Acrylmalerei, Experimentelle Malerei hat sie ihr Wissen und ihre Fähigkeiten permanent vertieft.

Acht Jahre in Folge hat Christiane Gehlhar mit wechselnden Frankfurter Künstlern jeweils ein einjähriges Schulprojekt durchgeführt und zudem weitere Schülerarbeiten in Ausstellungen in und außerhalb der Schule präsentiert. Hinzu kommen eigene Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen in Marburg, in der Wetterau und in Frankfurt.


Anna Krishnan

"World of Flowers & Other Things"

Vernissage:

Ausstellung:

Donnerstag, 14. Februar 2019 - 19:00 Uhr

15. Februar bis 17. Februar 2019

Freitag - Samstag - Sonntag

11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

© Anna Krishnan


Die Stilllleben-Kompositionen von Anna Krishnan strahlen Eleganz und Schönheit aus.

Symbolhafte Elemente teilen uns darin ihre Gedanken und Gefühle mit.

Auch wenn ein Bild tief geladene dunkle Wolken darstellt, so ist auch immer ein Stückchen klarer blauer Himmel vorhanden, als Symbol von Hoffnung und Erwartung.


Die Künstlerin wird während der gesamten Ausstellungszeit anwesend sein.